Unterflurhydrant

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Unterflurhydrant mit Eisengussgehäuse. 
Angeschlossen an das öffentliche Wasserversorgungsnetz von Ortschaften dient der Hydrant in erster Linie zu Feuerschutzzwecken, kann aber auch zur Wasserentnahme, sowie zum Durchspülen und Entlüften des Wasserversorgungsnetzes verwendet werden. Auch mit Aufschriften und dekorativen Zierelementen.
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    Unterflurhydrant

    Anwendungsgebiet:

    Angeschlossen an das öffentliche Wasserversorgungsnetz von Ortschaften dient der Hydrant in erster Linie zu Feuerschutzzwecken, kann aber auch zur Wasserentnahme, sowie zum Durchspülen und Entlüften des Wasserversorgungsnetzes verwendet werden.

    Installation:

    In das Versorgungsnetz kann der Hydrant durch Zwischensetzen eines Doppelflansch-Fußbogens (Bogen DN80 QN) eingebaut werden Es wird empfohlen, vor Hydranten, die von der Hauptdruckleitung gespeist werden, einen entsprechenden Absperrschieber einzubauen. Für die Abdeckung des Hydrantenschlüssels und des Ausflussstutzens sorgt ein unterirdischer Hydrantenschrank.

    Ausführungen:

                                                     Bezeichnung                                                                      Artikelnummer 
    • UNTERFLUR-HYDRANT MIT KAPPE AUS GUSSEISEN M21-80-00A                              1.- M
    • UNTERFLUR-HYDRANT MIT KAPPE AUS GUSSEISEN M21-80-00A                              1,25.- M
    • UNTERFLUR-HYDRANT MIT KAPPE AUS GUSSEISEN M21-80-00A                              1,5.- M
    • UNTERFLUR-HYDRANT MIT KAPPE AUS TECHNISCHEM GUMMI M21-80-00A           1.- M
    • UNTERFLUR-HYDRANT MIT KAPPE AUS TECHNISCHEM GUMMI M21-80-00A           1,25.- M
    • UNTERFLUR-HYDRANT MIT KAPPE AUS TECHNISCHEM GUMMI M21-80-00A           1,5.- M

    Anschlüsse:

    Flanschgröße des Verbindungsstücks mit unterem Anschlussflansch: entsprechend EN 1092:2000, DN 80-PN 16; beziehungsweise DN 100-PN 16. Auslaufstutzen zur Wasserentnahme
    • Durchmesser: 80mm
    • Anschluss: spezielles Trapezgewinde, Tr.105x6d2, (MSZ 9772

    Funktion, Bedienung:

    Mit einem 27mm- Vierkantschlüssel für Untergrundhydranten (MSZ 9771/3), bei Drehen nach links: Öffnen, nach rechts: Schließen. Die innere Absperrvorrichtung verhindert beim Öffnen und Schließen den Wasserstoß. Der Querschnitt DN80 wird bei völlig geöffnetem Zustand gewährleistet. Der Hydrant ist mit einem automatischen Abfluss ausgestattet, der das im Hydrant verbliebene Wasser nach dem Absperren über die Ablassbohrungen des Ventilgehäuses in ein bei der Installation unter dem Gefrierpunkt angelegtes Kiesbett sickern lässt. So ist er vor den winterlichen Frösten geschützt und bedarf keines besonderen Frostschutzes. Entwässerungszeit 2-4,5 Minuten in Abhängigkeit von der Dichte des Bodens, des Kiesbetts. ACHTUNG: Die Ablaufbohrung schließt sich nur, wenn der Hydrant vollständig geöffnet ist!

    Charakteristik der Hydraulik

    Gemäß der ungarischen Norm (MSZ) MSZ EN 14339: NA80 : Mindestdurchfluss = 85,6 am Ausfluss 1x65mm Wenn die gemessene Differenz zwischen dem Eingangs- und dem Ausgangsdruck des Hydranten 1 bar beträgt, verstehen sich die oben angegebenen Werte in m3/h.

    Material der Hauptbestandteile:

    • Gusseisen (EN-GJL-200 MSZ EN 1560:2000): Hydrantengehäuse, Ventilgehäuse, Ventilkörper, Verschlusskappe, Deckel, Schlüssel, Tragplatte, Flügelmuttergehäuse, Verbindungsstück aus Eisen.
    • Messing: Spindel, Gewindebuchse.
    • Bronze RG 5: Auslaufstutzen.
    • Gummi geeignet für die Lebensmittelindustrie: Dichtungen, Dichtungsring. Kunststoff: Buchse, Schulterbuchse, Verschlussdeckel

    Wasserentnahme:

    Mit Hilfe des an den Ausflussstutzen monierten und zum Anschluss von Feuerwehrschläuchen geeigneten Standrohrs (MSZ 9772)

    Wartungsvorschriften:

    Bei den durch die Nationale Brandschutzordnung (OTSZ) vorgeschriebenen obligatorischen Wartungen sind im Zuge der Funktionsprüfung die Dichtheit und die komplette Entwässerung zu kontrollieren. Nach Entfernen des Deckels kann die Innenstruktur im Ganzen herausgenommen werden, ohne dass der Hydrant ausgegraben werden müsste.

    Anstrich:

    Die unterirdischen Teile sind unter Berücksichtigung der Vorschriften der Nationalen Brandschutzordnung (OTSZ) durch ein Korrosionsschutz- Lack-System geschützt. Die inneren Gussoberflächen sind mit einer, vom Staatlichen Dienst für Volksgesundheit und Amtsärzte (ÁNTSZ) geprüften und genehmigten Zweikomponenten–Epoxidharzbeschichtung oberflächenbehandelt.

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